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Pech in Portugal für das Team Autotest Motorsport

Die Pechsträhne in Portugal geht weiter. Guido Guerrini und Francesca Olivoni verpassten bei der 3. Station der FIA E-Rally in Oeiras die Punkteränge. Die unglücklichen Umstände hatten bereits bei der Anreise begonnen.

Guerrini/Olivoni mussten bei der Eco Rally Portugal mit einem vom Veranstalter zur Verfügung gestellten Ersatzauto die E-Rally in Angriff nehmen. Der Plan, mit ihrem Rennwagen VW ID.4 von Bozen aus anzureisen ging schief, nachdem in Südfrankreich bekannt wurde, dass mehrere Schnellladestationen entlang der Route außer Betrieb waren. Im Ersatzauto fand sich das Team Autotest Motorsport so gar nicht zurecht, nach dem 1. Tag bei dichtem Nebel und nassen Straßen lagen Guerrini/Olivoni auf Rang 21. „Ich hatte alle Hände voll zu tun, das Auto auf der Straße zu halten“, erklärte Guerrini, „mit unserem gewohnten Fahrzeug wäre sicher mehr drin gewesen.“

Auf den letzten 7 Sonderprüfungen am Sonntag holten Guerrini/Olivoni einige Positionen auf, im Endklassement reichte es dennoch nur zu Platz 16 – und keinen Punkten. In der Gesamtwertung der Piloten bzw. Co-Piloten bleiben die beiden auf Rang 3, denn die Führenden Zdyrsky/Nablek (CZE) konnten nach einem Crash ebenfalls keine Punkte einfahren. Alleinige WM-Spitzenreiter sind jetzt die Spanier Pujana/Serrano Gallegos, die in Oeiras ihren 2. Saisonsieg feierten. Platz 2 ging an die Portugiesen Morais/Coutinho, Rang 3 holten sich Marcos/Oiarbide aus Spanien.

Mit Platz 4 kletterten Foronda/Rodas (ESP) auf Rang 2 in der WM-Wertung, während Guerrini/Olivoni auf Position 4 abgerutscht sind.

Die nächste Etappe ist die eRally Island vom 8. – 10. Juli.

Team Autotest Motorsport peilt in Portugal WM-Führung an

Im FIA E-Rally Regularity Cup steht an diesem Wochenende die 3. Etappe auf dem Programm. Am 19. und 20. Juni wird in Portugal die Oeiras Eco Rally ausgetragen.

Pilot Guido Guerrini und Co-Pilotin Francesca Olivoni vom Südtiroler Rennstall Team Autotest Motorsport aus Völlan haben vor dem anspruchsvollen Rennen in Portugal den Volkswagen ID.4 einem Langstreckentest unterzogen.  Von Bozen aus ging es bis nach Nizza. „Die vom Werk angegebene Autonomie von 350 Kilometern unter Volllast stimmt auch im Praxistest“, zieht Guerrini zufrieden Bilanz, „bei defensiver Fahrweise sind knapp über 500 Kilometer machbar.“ Beim Langstreckentest ging es auch darum, das Auto im Detail abzustimmen und besser kennenzulernen. Den Plan, mit dem Fahrzeug bis nach Portugal zu gelangen, mussten Guerrini/Olivoni in Südfrankreich kurzfristig verwerfen, da einige Schnellladestationen vor Ort nicht funktionierten. Das Risiko, nicht rechtzeitig im westlichsten Land Europas einzutreffen, wäre zu groß gewesen. Daher wird das Team Autotest Motorsport in Portugal mit einem Ersatzauto ins Rennen gehen.

In Portugal wollen Guerrini/Olivoni die Spitze in der WM-Wertung übernehmen. Allerdings hat Guerrini mit Portugal noch eine Rechnung offen, denn in Oeiras schaffte es der 43-Jährige noch nie in Punkteränge. 2018 lag er bis zum Versagen der Renninstrumente auf Rang 3, 2019 wurde er als Führender durch einen Fehler beim Start auf Rang 11 zurückgereiht. Derzeit liegt Guerrini in der Pilotenwertung mit 21 Punkten nur 1,5 Punkte hinter dem Führenden Duo Eneko Conde Pujana (ESP) und Michal Zdarsky (POL). Dasselbe Bild in der Wertung der Co-Piloten: Olivoni als Dritte hat 1,5 Punkte Rückstand auf die Spitzenreiter Lorenzo Serrano Gallegos (ESP) und Jacub Nabelek (CZE). In der Konstrukteurswertung liegt Volkswagen mit 30 Punkten auf Rang 2.

Podestplatz zum Auftakt für Team Autotest Motorsport

Das Team von Josef Unterholzner (Völlan) erobert beim zweiten Saisonrennen in Tschechien einen hervorragenden dritten Platz und macht in der FIA E-Rally ordentlich Druck auf den WM-Leader.

Großartiger Start in die neue WM-Saison für das Team Autotest Motorsport: Bei der E-Rally in Český Krumlov in der Tschechischen Republik fuhren Pilot Guido Guerrini und Co-Pilotin Francesca Olivoni an Bord des von Autobrenner zur Verfügung gestellten Volskwagen ID.4 auf Platz drei.

Für die erfahrene Besatzung des Südtiroler Teams war es das erste Rennen an Bord des neuen Boldiden: „Dieses Podium war wichtig, um die Spitze der WM-Wertung zu erreichen“, erklärte Guerrini nach dem Rennen. „Nach den WM-Titeln von Fuzzy Kofler und Franco Gaioni in den Jahren 2014, 2015, 2017 und 2019 wollen auch wir den Titel nach Bozen zurückzubringen.“

Guerrini/Olivoni klettern mit nun 21 Punkten auf den dritten Platz in der WM-Wertung, nur 1,5 Punkte hinter den Führenden Conde-Serrano (ESP) und den Tschechen Žďárský-Nábělek. Auch dank des dritten Platzes in Český Krumlov ist Volkswagen nun mit 30 Punkten Zweiter in der Konstrukteurswertung.

Die dritte Etappe im „FIA E-Rally Regularity Cup“ steht vom 18. bis 20. Juni in Oeiras in Portugal auf dem Programm.

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